homelab
Proxmox als Basis, darauf ein Stapel Container, und AdGuard filtert fürs ganze Netz mit. Entstanden aus „das probier ich nur mal kurz aus" und seitdem nie wieder abgebaut.
Hallo. Ich bin Daniel und schreibe Java – beruflich, und abends dann nochmal freiwillig. Das sagt wahrscheinlich schon genug.
Beruflich baue ich Fachanwendungen: Systeme, in denen die eigentliche Schwierigkeit selten das Framework ist, sondern die Fachlichkeit – und die Frage, wie man sie so schneidet, dass sie in fünf Jahren noch jemand versteht. Genau da wird es für mich interessant: wo Grenzen verlaufen, wann ein Event besser passt als ein Aufruf, und warum manche Entscheidungen erst drei Jahre später wehtun.
Diese Seite ist keine Visitenkarte, sondern eher ein Notizzettel – hier steht, womit ich mich gerade beschäftige.
Kein Ranking, keine Prozentbalken – einfach die Sachen, die bei mir regelmäßig offen sind.
Kram, der aus Neugier entstanden ist. Nichts davon ist fertig, und das ist auch okay.
Proxmox als Basis, darauf ein Stapel Container, und AdGuard filtert fürs ganze Netz mit. Entstanden aus „das probier ich nur mal kurz aus" und seitdem nie wieder abgebaut.
Home Assistant verkabelt alles miteinander, was sich verkabeln lässt. Ein Teil der Automationen versteht außer mir niemand – und ein paar werden inzwischen eingefordert.
Halter, Adapter und Gehäuse für den Homelab-Kram. Erst messen, dann modellieren, dann drucken – und dann lernen, dass 0,3 mm eine überraschende Menge sind.
Kein Maven, kein Spring, kein Build-Step – drei Dateien von Hand. Sehr erholsam nach einem Tag im Dependency-Baum.
Damit der Kopf auch mal was anderes macht als Klammern zählen.
Raus aufs Rad, sobald das Wetter mitspielt.
Zelt, Kocher, möglichst wenig Empfang.
Rundenbasiertes Systemdesign mit besserer Grafik.
Koop-Runden mit Freunden statt Pair Programming.
Am Grill stehen, bis es wirklich fertig ist.
Im Wok deutlich zu scharf anrichten.